Heute Abend das CL-Playoff-Rückspiel zwischen Atalanta Bergamo und den ungeliebten Nachbarn. Für Atalanta gilt es, einen 0:2-Rückstand aufzuholen. Drücken wir Ihnen die Daumen 😉
Hat scheinbar geholfen das Daumendrücken. Seo ist sicher ziemlich entzückt über das Ergebnis und vor allem das späte Zustandekommen. 🤣
Die haben in den letzten Wochen so oft Glück gehabt mit späten Sieg- oder Ausgleichstreffern, Eigentoren etcpp. Da ist es nur recht und billig, dass sie jetzt mit der letzten Aktion des Spiels selbst mal den Kürzeren ziehen.
Könnte ne schwarze Woche für die Gelben werden. Heute das frühe CL-Aus, am Samstagabend der "deutsche Classico" (*würg*) gegen Bayern. Gewinnt man das Spiel nicht, wäre das wohl die endgültige Entscheidung in der Meisterschaft. 8 geschweige denn 11 Punkte (im Falle einer Niederlage) holen die in zehn Spielen nicht auf Bayern auf.
Das war schon extrem unglücklich für den BVB. Auch wenn Bensebaini überall seinen Fuß drin hatte - der letzte geht auf Kogel, der da den Müller macht.
bwg
21
Das war schon extrem unglücklich für den BVB. Auch wenn Bensebaini überall seinen Fuß drin hatte - der letzte geht auf Kogel, der da den Müller macht.
bwg
21
Solche Fehler sollte man halt nur machen wenn man 3 Tore Vorsprung hat 😉
@bidi stimmt 😉
Allerdings war Bergamo von vornherein ein saublödes Los. Als BVB bist du Favorit, allae sagen dir "du musst weiterkommen" (vermutlich auch Sammer auf seinem Labersessel bei Sky) und dann kommt eine Truppe die alles raushaut....das macht die Böcke nicht ungeschehen. Der Supportprotest lies ahnen, dass der Verein da emotional auf verlorenem Posten stand.
bwg
21
Das war schon extrem unglücklich für den BVB. Auch wenn Bensebaini überall seinen Fuß drin hatte - der letzte geht auf Kogel, der da den Müller macht.
🙄
Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen!
Das war schon extrem unglücklich für den BVB. Auch wenn Bensebaini überall seinen Fuß drin hatte - der letzte geht auf Kogel, der da den Müller macht.
bwg
21
Ändert aber nichts daran, dass die in den Wochen davor oft genug von solchen un/glücklichen Spielverläufen profitiert haben. Es trifft also nicht unbedingt die Falschen.