Wir starten mit -3 Punkten in die Saison und nach drei Spieltagen sind wir bei -2. Dann bricht aber Panik aus. Rein psychologisch.
Ist das noch Fußball?
Ich halte das für einen komplett erfundenen Hirnfurz von sky.
Das ist gut möglich, wäre ja nicht der einzige der letzten Wochen.
Die Idee halte ich unter bestimmten Umständen aber für durchaus diskussionswürdig; ich hatte sie hier vor einigen Monaten schon mal zur Diskussion gestellt, bei eher mäßiger Resonanz. Wenn z.B. durch die Auflage die Verpflichtung eines echten "Krachers" scheitern würde, der mit hoher Wahrscheinlichkeit für mehr als drei Punkte gut ist.
Das Problem ist, dass jeder Kracher Spekulation ist. Sanchez bspw war auch - rein ablösetechnisch - ein Kracher. (Zwischen-)Ergebnis bekannt. Aber auch ein Spieler wie Sylla kann sich jederzeit schwer verletzen und dann haben wir drei Punkte weniger und einen Kracher im Medicos. Würde ich niemals machen.
@der-steiger Timo Becker macht sich stark für Sanchez - er hätte Talent und würde an der Seite von erfahrenen Spielern wachsen können.
Das würde mich freuen, Sanchez als Spätstarter, wobei man Noode da auch zuzählen sollte.
Kees war mit Sanchez unerbittlich unterwegs und hat ihn nach dem Spielen, wo er schlecht war, mehr oder weniger aussortiert. Ich hab letztens mal gelesen, dass Sanchez mittlerweile auch recht passabel in der Verständigung unterwegs sei. Ich würde ihn nicht abschreiben.
bwg
21
Schachtar Donezk wird in der kommenden Sasion die EL-Spiele in Krakau austragen.
Der Spobis-Chef Marco Klewenhagen hält uns weiter für eine der wertvollsten Fußballmarken in Deutschland, das Problem sei aber, dass niemand es geschafft habe, den "schlafenden Riesen" in den letzten Jahren zu wecken. Statt um den Aufstieg kämpfe man mehr mit sich selbst. Aber „Dauerhafte Querelen und unzureichende Führung hält keine Marke auf Dauer aus.“
Zudem würde jedes Zweitliga-Jahr Millionen kosten, Fernsehgelder, Sponsoring und Transfersummen, währenddessen drückten die Schulden. „Weitere Zweitliga-Jahre verschleißen die Substanz. Der Druck auf sportlichen Erfolg wird jedes Jahr größer.“
Dennoch sieht er uns als größtes Aushängeschild der 2. Lige und die vielen Spiele im Free-TV würden nicht nur die Fanbindung erhöhen sondern auch die Sponsoren erfreuen. In einigen Verträgen wären sogar Bonuszahlungen pro Live-Spiel vereinbart.
Zudem würde jedes Zweitliga-Jahr Millionen kosten, Fernsehgelder, Sponsoring und Transfersummen, währenddessen drückten die Schulden. „Weitere Zweitliga-Jahre verschleißen die Substanz. Der Druck auf sportlichen Erfolg wird jedes Jahr größer.“
Mein Reden seit geraumer Zeit!
Wer königsblau im Herzen trägt, sieht niemals schwarz!
Der Spobis-Chef Marco Klewenhagen hält uns weiter für eine der wertvollsten Fußballmarken in Deutschland, das Problem sei aber, dass niemand es geschafft habe, den "schlafenden Riesen" in den letzten Jahren zu wecken. Statt um den Aufstieg kämpfe man mehr mit sich selbst. Aber „Dauerhafte Querelen und unzureichende Führung hält keine Marke auf Dauer aus.“
Zudem würde jedes Zweitliga-Jahr Millionen kosten, Fernsehgelder, Sponsoring und Transfersummen, währenddessen drückten die Schulden. „Weitere Zweitliga-Jahre verschleißen die Substanz. Der Druck auf sportlichen Erfolg wird jedes Jahr größer.“
Dennoch sieht er uns als größtes Aushängeschild der 2. Lige und die vielen Spiele im Free-TV würden nicht nur die Fanbindung erhöhen sondern auch die Sponsoren erfreuen. In einigen Verträgen wären sogar Bonuszahlungen pro Live-Spiel vereinbart.
Vieles richtig, was er sagt. Hoffen wir also, dass Baumann und Muslic den Riesen wachküssen...
Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen!
Interview mit Christina Rühl-Hamers in der WAZ hinter der Paywall.
- Die 2,5 Mio Weiterverkaufsbeteiligung plus Ausbildungsentschädigung für Thiaw bestärken den Vorstand in der Strategie, in Verhandlungen um diese Klauseln zu kämpfen.
- Der Bulut-Transfer wäre für Schalke ein "sehr gutes Ergebnis" und eröffne trotz vereinbarter Ratenzahlung "neue Handlungsspielräume", auch schon in der laufenden Transferperiode. So war deswegen die Verpflichtung von Finn Porath möglich. Ausserdem trägt er zur Erfüllung der Eigenkapitalregel bei.
- Sie bekomme oft Zahlen von Fans vorgelegt, was die EK-Regel angeht aber so einfach sei dies nicht, weil die in der Öffentlichkeit genannten Zahlen oft falsch sind. Oft sind die Einnahmen geringer, da Spieler, Berater und ehemalige Vereine beteiligt wären. Für die EK-Regel zähle aber nur das, was am Ende für Schalke überbleibt. Ausserdem müsse u.U. nach einem Verkauf ein Restbuchwert eines Spielers abgeschrieben werden, was in der Bilanz wieder eine Belastung darstellt.
- Erschwert wird die Planung für die EK-Regel dadurch, dass viele Posten variabel sind: TV-Gelder, Transfererlöse, Sponsoring, Merchandise etc. Teileweise lägen die Schwankungen im siebenstelligen Bereich. In der aktuellen Saison rechnet man mit sechs Mio weniger TV-Geldern. Wären wir in den letzten beiden Spielzeiten jeweils Vierter geworden statt 10. und 14., dann bekämen wir 10 Mio mehr.
- Der Kader sei nach wie vor zu groß. Viele der 35 Profis hätten kaum Aussicht auf Spielzeit, belasteten aber das Budget mit teilweise gutdotierten Verträgen. Insgesamt käme dabei eine mittlere siebenstellige Summe zusammen. Man wolle daher unbedingt noch Spieler abgeben.
- Ein Sylla-Verkauf (den die WAZ für wahrscheinlich hält) wäre laut CRH nicht Pflicht aber man sei offen dafür und würde das Geld in gezielten Ersatz investieren. Dafür stünden (laut WAZ, nicht lauf CRH) ca. 3 Mio zur Verfügung.
Schalke Vorstand bei Veltins zu Besuch
https://www.about-drinks.com/vorstaende-des-fc-schalke-04-zu-gast-bei-veltins/
Wer königsblau im Herzen trägt, sieht niemals schwarz!