@bub Die zahlen gut. Vielen Profis reicht das.
Die Verpflichtung von Hornby könnte ein erster Hinweis sein, dass VW seine Lehren aus dem Abstieg zieht. Es wird kein abgehalfteter Star aus dem Ausland verpflichtet, der für die zweite Liga nicht taugt, sondern einer der stärksten Spieler eben jener zweiten Liga, der durchaus Potenzial hat, mittelfristig auch in der ersten Liga zu bestehen. Wenn sie noch mehr dieser Transfers tätigen, wird der Aufstieg nur über sie gehen. Wir können heilfroh sein, dass wir hochgegangen sind. Die Hertha bspw dürfte durch wegen des Abstiegs der Gölfe noch mehr kotzen als ohnehin schon.
Hornby zu den Wölfen, Lindberg zu den Fohlen, die Lilien verlieren ihren kompletten Top-Sturm
Wer königsblau im Herzen trägt, sieht niemals schwarz!
#401GE - „Gelsenkirchen – woanders is’ auch scheiße.“
Das findest Du unlogisch.
Die sind Profis, keine Fans.
Bei 'nem super Angebot ... würdest Du in Deinem Job so eine Chance nicht ergreifen ... .
Das müsste schon ein verdammt unmoralisches Angebot sein, das mich in eine Plastikstadt mit Plastikstimmung locken würde.
Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen!
Es scheint doch so zu sein, dass Hertha ihn abgeben muss, weil sie mit Geld noch schlechter umgehen können als wir. Insofern eine unsinnige Diskussion.
Wissen wir, welche Angebote er sonst hatte?
Zumindest nächste Saison spielt er dann nicht gegen uns. DAS finde ich gut!
Es sei Reese gegönnt, in Wolfsburg Fantastillionen zu verdienen. Es sei von meiner auch der Hertha gegönnt, dass sie für Reese eine hohe Ablöse erzielen.
Aber mich regt dieser Konzern-Cheat auf. Wolfsburg ist nach beschissener Saison völlig zurecht abgestiegen. Jeder normale Bundesligist muss dann den Gürtel enger schnallen, Geld einsparen, mit Bedacht einen neuen Kader zusammenstellen. Wolfsburg kann dank VW im Kreuz mit der Kohle um sich werfen, als hätten sie sich gerade für die CL qualifiziert. Ätzend.
Is ätzend. Aber is halt
Ehrlich gesagt spricht aus Dir der Fan, logischerweise. Es ist doch immer problematisch -edle- absolute Meinungen zu vertreten, bis es einen persönlich wirklich (und nicht nur theoretisch) trifft, insbesondere wenn man die sogenannten Plastikclubs meint. Übrigens, Wolfsburg hat eine ganz solide Gründungsphase erlebt die aller Ehren wert ist.Das findest Du unlogisch.
Die sind Profis, keine Fans.
Bei 'nem super Angebot ... würdest Du in Deinem Job so eine Chance nicht ergreifen ... .Das müsste schon ein verdammt unmoralisches Angebot sein, das mich in eine Plastikstadt mit Plastikstimmung locken würde.
So gaaaanz ausgeschlossen hast Du es ja selber nicht. 🙂
Es kommt doch auch auf die Unterschiede an. Wenn mir ein Arbeitgeber 10% mehr bietet aber ich zufrieden mit meinem Arbeitsplatz bin, dann wechsle ich doch nicht. Netto kommt ja eh kaum etwas an. Sollte aber ein Arbeitgeber das Doppelte bieten wird es ein ganz anderes Thema. Es ist leider letztendlich alles ein Frage des Preises und davon kann sich keiner frei sprechen. Allerdings habe ich auch schon gewechselt und dabei auf Gehalt verzichtet weil die Aufgabe einfach interessanter war. Aber das kann man auch nur machen wenn man gut verdient.
Du solltest aber auch nicht vergessen das ein Fußballprofi, im Gegensatz zu Dir (hoffentlich), eine begrenzte Zeit hat in seinem Job Geld zu verdienen. Von daher sind die Ausgangspositionen grundlegend anders.Es kommt doch auch auf die Unterschiede an. Wenn mir ein Arbeitgeber 10% mehr bietet aber ich zufrieden mit meinem Arbeitsplatz bin, dann wechsle ich doch nicht. Netto kommt ja eh kaum etwas an. Sollte aber ein Arbeitgeber das Doppelte bieten wird es ein ganz anderes Thema. Es ist leider letztendlich alles ein Frage des Preises und davon kann sich keiner frei sprechen. Allerdings habe ich auch schon gewechselt und dabei auf Gehalt verzichtet weil die Aufgabe einfach interessanter war. Aber das kann man auch nur machen wenn man gut verdient.
Was nicht heißt dass ein Profi nach seiner fußballerischen Karriere nichts mehr machen sollte. 😉
Ehrlich gesagt spricht aus Dir der Fan, logischerweise. Es ist doch immer problematisch -edle- absolute Meinungen zu vertreten, bis es einen persönlich wirklich (und nicht nur theoretisch) trifft, insbesondere wenn man die sogenannten Plastikclubs meint. Übrigens, Wolfsburg hat eine ganz solide Gründungsphase erlebt die aller Ehren wert ist.Das müsste schon ein verdammt unmoralisches Angebot sein, das mich in eine Plastikstadt mit Plastikstimmung locken würde.
So gaaaanz ausgeschlossen hast Du es ja selber nicht. 🙂
Wenn man ein Mehrfaches seines aktuellen Gehaltes geboten bekommt, wird wahrscheinlich jeder drüber nachdenken. Ich glaube trotzdem, dass sich nicht jeder den dickeren Batzen Geld wählt, wenn er auch anderswo prima leben kann und ein attraktiveres Arbeitsumfeld hat.
Ich werde auch nie verstehen, was Cristiano Ronaldo in die Wüste gezogen hat, tausende Kilometer entfernt von seinen Kindern. Der hatte auch vorher schon mehr Kohle verdient als er in drei Leben ausgeben könnte.
Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen!
Du solltest aber auch nicht vergessen das ein Fußballprofi, im Gegensatz zu Dir (hoffentlich), eine begrenzte Zeit hat in seinem Job Geld zu verdienen. Von daher sind die Ausgangspositionen grundlegend anders.Es kommt doch auch auf die Unterschiede an. Wenn mir ein Arbeitgeber 10% mehr bietet aber ich zufrieden mit meinem Arbeitsplatz bin, dann wechsle ich doch nicht. Netto kommt ja eh kaum etwas an. Sollte aber ein Arbeitgeber das Doppelte bieten wird es ein ganz anderes Thema. Es ist leider letztendlich alles ein Frage des Preises und davon kann sich keiner frei sprechen. Allerdings habe ich auch schon gewechselt und dabei auf Gehalt verzichtet weil die Aufgabe einfach interessanter war. Aber das kann man auch nur machen wenn man gut verdient.
Was nicht heißt dass ein Profi nach seiner fußballerischen Karriere nichts mehr machen sollte. 😉
Das habe ich schon bedacht allerdings machen die doch ihr Leben lang Werbung, Trainerscheine und quatschen im TV ;-).
Da ich mein Gehalt selbst verhandle, ähnlich wie ein Fußballprofi, verstehe ich diese Dinge sehr gut. Da gibt es kein Netz und keinen doppelten Boden.
Dann will ich mal hoffen dass Du ähnlich wie ein guter Fußballprofi verdienst - dann passt es schon. 😉Du solltest aber auch nicht vergessen das ein Fußballprofi, im Gegensatz zu Dir (hoffentlich), eine begrenzte Zeit hat in seinem Job Geld zu verdienen. Von daher sind die Ausgangspositionen grundlegend anders.Es kommt doch auch auf die Unterschiede an. Wenn mir ein Arbeitgeber 10% mehr bietet aber ich zufrieden mit meinem Arbeitsplatz bin, dann wechsle ich doch nicht. Netto kommt ja eh kaum etwas an. Sollte aber ein Arbeitgeber das Doppelte bieten wird es ein ganz anderes Thema. Es ist leider letztendlich alles ein Frage des Preises und davon kann sich keiner frei sprechen. Allerdings habe ich auch schon gewechselt und dabei auf Gehalt verzichtet weil die Aufgabe einfach interessanter war. Aber das kann man auch nur machen wenn man gut verdient.
Was nicht heißt dass ein Profi nach seiner fußballerischen Karriere nichts mehr machen sollte. 😉
Das habe ich schon bedacht allerdings machen die doch ihr Leben lang Werbung, Trainerscheine und quatschen im TV ;-).
Da ich mein Gehalt selbst verhandle, ähnlich wie ein Fußballprofi, verstehe ich diese Dinge sehr gut. Da gibt es kein Netz und keinen doppelten Boden.
Da hast Du in diesen speziellen Fällen wahrscheinlich recht. Allerdings gilt das mit den tausenden Kilometern letztlich auch für die Insel wo es jedes Jahr auch einige deutsche Spitzenfußballer hinzieht.Ehrlich gesagt spricht aus Dir der Fan, logischerweise. Es ist doch immer problematisch -edle- absolute Meinungen zu vertreten, bis es einen persönlich wirklich (und nicht nur theoretisch) trifft, insbesondere wenn man die sogenannten Plastikclubs meint. Übrigens, Wolfsburg hat eine ganz solide Gründungsphase erlebt die aller Ehren wert ist.Das müsste schon ein verdammt unmoralisches Angebot sein, das mich in eine Plastikstadt mit Plastikstimmung locken würde.
So gaaaanz ausgeschlossen hast Du es ja selber nicht. 🙂
Wenn man ein Mehrfaches seines aktuellen Gehaltes geboten bekommt, wird wahrscheinlich jeder drüber nachdenken. Ich glaube trotzdem, dass sich nicht jeder den dickeren Batzen Geld wählt, wenn er auch anderswo prima leben kann und ein attraktiveres Arbeitsumfeld hat.
Ich werde auch nie verstehen, was Cristiano Ronaldo in die Wüste gezogen hat, tausende Kilometer entfernt von seinen Kindern. Der hatte auch vorher schon mehr Kohle verdient als er in drei Leben ausgeben könnte.
