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Mitgliederversammlung 2026

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(@oldschool1904)
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Ob der Rechtsweg helfen würde? 

Da ist es im Fußball genauso wie vor Gericht: Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!  😀 

Das (Verteilung TV-Gelder) wäre juristisches Neuland, da kann man in der Tat nie was garantieren. Aber ich schätze die Chancen 50/50 ein, also höher als bei dem von Tillmann und Hefer propagierte Weg (über eine Mehrheit in der Bundesliga das Bundesliga/DFL-Präsidium in seiner aktuellen Besetzung zu überzeugen).

Allein die Wirkung einer Klagezustellung im Frankfurter Westend würde dort (und z.B. auch in Mainz bei Heidel und in Leverkusen bei Carro) bewirken, dass diese Seilschaften da unsere (anscheinend immer noch branchenfremden und naiven Verantwortlichen ohne Seilschaften in die DFL/Bundesliga) bei dem Thema erstmals überhaupt ernst nehmen (wie zuletzt ja auch als wir uns beim Bundeskartellamt in Sachen 50+1 haben beiladen lassen).

Und wie oben schon geschrieben: Ich würde bei dem für Schalke (außerhalb des Platzes) vielleicht wichtigsten Thema überhaupt alles (dreigleisig) gleichzeitig versuchen.

 

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Das würde ich nur angehen, wenn ich als Verein grundlegende Sicherheit über einen positiven Ausgang hätte, das sehe ich nicht.

Mit Verlaub, aber mit der Einstellung hätten wir letztes Jahr den Spielbetrieb einstellen müssen bzw. war die Verpflichtung von Muslic und/oder Baumann aus damaliger Sicht ein Fehler.

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 16:51
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Zunächst einmal gibt es einen Wettbewerb der Vereine, nämlich den sportlichen, nach dem die Gelder heute verteilt werden. 

Da schreiben wir aneinander vorbei: Du schreibst von sportlichem Wettbewerb, ich von wirtschaftlichem Wettbewerb. Alleine um letzteren geht es mir und der Monopolkommission. Der sportliche Wettbewerb ist und bleibt fair und unangetastet (gewährleistet durch verbandsrechtliche Spielordnung u.a. der Bundesliga). Aber der wirtschaftliche Wettbewerb (gewährleitet durch staatliches Kartellrecht) ist es eben nicht durch das Kartell innerhalb der Bundesliga/DFL. 

 

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Zweitens ist es völlig illusorisch, dass es einen Wettbewerb der Vereine um mehr Einschaltquote gibt. Wie soll der aussehen? Wie soll ein Verein wie SV Elversberg sich anstrengen, um mehr Quote zu bekommen? 

Ganz einfach: Jeder Verein soll sich sportlich anstrengen, denn mit steigendem sportlichen Erfolg steigen automatisch auch die Einschaltquoten seiner Spiele (und auch alle anderen Einnahmen wie Sponsoring, Merchandising uvm.) deutlich.

Der SC Freiburg ist seit Jahren sportlich erfolgreicher als Schalke und steht bei den Quoten trotzdem immer am Ende und wir oben. Wie genau sollen sich die Freiburger da anstrengen?

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 17:05
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Für Sky und DAZN dürfte das überhaupt kein Thema sein. Für deren wirtschaftlichen Erfolg sind Themen wie Exklusivität, Anstoßzeiten, Spielpläne, Ausgestaltung der Rechtepakete relevant.

In England (dort wird zu 25%, und nicht nur zu 3% wie bei uns, das Interesse berücksichtigt) wird genau das alles (Übertragungshäufigkeit i.V.m. Exklusivität und Anstoßzeiten) bei der Verteilung der TV-Gelder berücksichtigt: Die Tatsache, dass wir in den ersten vier Spielen kein 15:30-Spiel am Samstag haben würde uns in England Millionen Mehreinnahmen bringen!

Habe auch gerade mal schnell gegoogelt für andere Länder: Auch Italien (Kriterien: Tradition und Standortgröße), Frankreich (Anzahl der Spiele, Auswärtsfans), Schweiz (Stadionbesucher, Werbeleistung der Klubs, Medienpräsenz), Dänemark (Popularität der Klubs über das TV-Interesse, Draft-Prinzip) uvm. belegen genau das Gegenteil. Denn dort wird überall (weit) mehr als 3% nach Interesse verteilt. Da wurde von den TV-Anbietern entweder freudig (da lukrativer) zugestimmt oder schon im Bieterverfahren oder bei Vertragsverhandlungen sogar darauf gedrängt.

 

 

ich habe auch nichts dagegen, dass es 25 Prozent sind. Es gibt aber keine Mehrheiten dafür. Wenn Hefer und Tillmann die organisieren wollen, ist das aller Ehren wert. Sehe ich aber gegenwärtig nicht. 

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 17:12
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Für Sky und DAZN dürfte das überhaupt kein Thema sein. Für deren wirtschaftlichen Erfolg sind Themen wie Exklusivität, Anstoßzeiten, Spielpläne, Ausgestaltung der Rechtepakete relevant.

In England (dort wird zu 25%, und nicht nur zu 3% wie bei uns, das Interesse berücksichtigt) wird genau das alles (Übertragungshäufigkeit i.V.m. Exklusivität und Anstoßzeiten) bei der Verteilung der TV-Gelder berücksichtigt: Die Tatsache, dass wir in den ersten vier Spielen kein 15:30-Spiel am Samstag haben würde uns in England Millionen Mehreinnahmen bringen!

Habe auch gerade mal schnell gegoogelt für andere Länder: Auch Italien (Kriterien: Tradition und Standortgröße), Frankreich (Anzahl der Spiele, Auswärtsfans), Schweiz (Stadionbesucher, Werbeleistung der Klubs, Medienpräsenz), Dänemark (Popularität der Klubs über das TV-Interesse, Draft-Prinzip) uvm. belegen genau das Gegenteil. Denn dort wird überall (weit) mehr als 3% nach Interesse verteilt. Da wurde von den TV-Anbietern entweder freudig (da lukrativer) zugestimmt oder schon im Bieterverfahren oder bei Vertragsverhandlungen sogar darauf gedrängt.

In England werden erst einmal 50 Prozent an alle gleich ausgezahlt. Da wird Popularität überhaupt nicht berücksichtigt. 25 Prozent sind Übertragungsvergütung, da in England im Gegensatz zu uns nicht alle Spiele gezeigt werden. Das ist ein ganz anderes System, zudem geht es da nur um die PL und nicht um zwei Ligen. In Italien sind es 20 Prozent (12 Zuschauerzahlen, 8 TV-Quote). Das wäre hierzulande sicherlich auch eine sinnvolle Regelung.

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 17:26
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Ob der Rechtsweg helfen würde? 

Da ist es im Fußball genauso wie vor Gericht: Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren!  😀 

Das (Verteilung TV-Gelder) wäre juristisches Neuland, da kann man in der Tat nie was garantieren. Aber ich schätze die Chancen 50/50 ein, also höher als bei dem von Tillmann und Hefer propagierte Weg (über eine Mehrheit in der Bundesliga das Bundesliga/DFL-Präsidium in seiner aktuellen Besetzung zu überzeugen).

Allein die Wirkung einer Klagezustellung im Frankfurter Westend würde dort (und z.B. auch in Mainz bei Heidel und in Leverkusen bei Carro) bewirken, dass diese Seilschaften da unsere (anscheinend immer noch branchenfremden und naiven Verantwortlichen ohne Seilschaften in die DFL/Bundesliga) bei dem Thema erstmals überhaupt ernst nehmen (wie zuletzt ja auch als wir uns beim Bundeskartellamt in Sachen 50+1 haben beiladen lassen).

 

Wir hatten mit Peter Peters ja jahrelang einen Funktionär an höchster Stelle. Da hätte man das Thema ja durchsetzen können. 

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 17:30
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Warum sollte Sky der DFL zu Bedingung machen, dass Schalke mehr Geld erhält.

Ich habe noch keinen gehört, der das verlangt hat. Sky & Co. sollten zur Bedingung machen, dass ALLE Vereine dann mehr TV-Gelder bekommen, wenn sie mehr Viewers/Abos generieren, damit innerhalb der Zentralvermarktung mehr Wettbewerb herrscht (genau das verlangt Kartellrecht und die Monopolkommission).

 

Die Monopolkommission kann viel verlangen, das ist rechtlich nicht relevant. Und das Bundeskartellamt hat der DFL ja schon bei 50+1 eine lange Leine gelassen. 

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 17:33
(@oldschool1904)
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Die Monopolkommission kann viel verlangen, das ist rechtlich nicht relevant.

Rechtlich nicht relevant, wenn die Expertise der Monopolkommission seit Jahren bei der Bundesregierung, unzähligen Ministerien, Institutionen und dem Gesetzgeber gefragt ist und sich ihre Expertise in der nationalen und internationalen Rechtsprechung und Rechtswissenschaft immer wieder widerspiegelt? Das ist eine gewagte These.

 

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Und das Bundeskartellamt hat der DFL ja schon bei 50+1 eine lange Leine gelassen. 

Das war in der Tat - entgegen der Rechtsprechung des EuGH! - leider lange der Fall. Inzwischen (seit Schalke eine Beiladung bekommen hat?!) ist das aber anders: Zuletzt hat sogar das Bundeskartellamt unmissverständlich deutlich gemacht, dass die Ausnahmen von 50+1 abgeschafft werden müssen und es auch keinen Bestandsschutz für die undemokratischen Plastikklubs gibt (Bayer und VW). Falls du es noch nicht kennst:

https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2025/06_16_2025_50plus1.html?nn=52004

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 19:26
(@oldschool1904)
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Wir hatten mit Peter Peters ja jahrelang einen Funktionär an höchster Stelle. Da hätte man das Thema ja durchsetzen können. 

Zumindest hätte Peter Peters - unser Joseph Fouché (Stefan Zweig) der Verbände!? - dafür werben und andere davon überzeugen können, das stimmt. Nach allem, was ich so gelesen und gehört habe, hat er es aber leider schon deshalb nicht getan, weil er hauptsächlich nur seine eigenen Interessen vertreten hat um immer wieder persönliche Mehrheiten zu bekommen für seine Wahlen in all die Verbandsgremien. Er hat sich - anders als unser heutiger Vorstand - z.B. nie für 50+1 eingesetzt: Ein Schlem, der jetzt denkt, er brauchte die Stimmen und Seilschaften von Bayer, RBL, Hoppenheim, VW um in die Gremien gewählt zu werden?!  

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 19:34
(@oldschool1904)
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Der SC Freiburg ist seit Jahren sportlich erfolgreicher als Schalke und steht bei den Quoten trotzdem immer am Ende und wir oben. Wie genau sollen sich die Freiburger da anstrengen?

Erstens ist das nicht unser Problem, da müssen die sich schon selbst anstrengen. Wir haben nun wirklich selbst genug Probleme, gerade auch durch unsere Größe und Popularität.

Zweitens kann man auch von Freiburg erwarten, dass sie mit mehr Ausdauer an ihrer Tradition und bundesweiten Popularität arbeiten. Unsere Popularität und unser Mythos kam auch nicht von heute auf morgen, daran haben mehrere Generationen an Fußballern, Legenden, Fans, Funktionäre uvm. über Jahrzehnte gearbeitet. Mein Eindruck ist bei Freiburg, dass da gerade ein toller Mythos entsteht (freilich erst im Anfangsstadium nach nur wenigen Jahren großem Erfolg). Aber vielleicht sollte sich Freiburg hinsichtlich bundesweiter Popularität und TV-Einschaltquoten auch nicht einfach nur ins gemachte Nest der populären Traditionsklubs legen (s.o. und die Argumente der Monopolkommisson).

Und drittens haben die Freiburger bei ihren internationalen Spielen regelmäßig höhere Einschaltquoten gehabt als wir (was natürlich auch berücksichtigt werden muss bei der Verteilung der TV-Gelder).

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 19:40
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Die Monopolkommission kann viel verlangen, das ist rechtlich nicht relevant.

Rechtlich nicht relevant, wenn die Expertise der Monopolkommission seit Jahren bei der Bundesregierung, unzähligen Ministerien, Institutionen und dem Gesetzgeber gefragt ist und sich ihre Expertise in der nationalen und internationalen Rechtsprechung und Rechtswissenschaft immer wieder widerspiegelt? Das ist eine gewagte These.

 

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Die Bundesregierung selbst hat sich schon über Empfehlungen der Monopolkommission hinweggesetzt, wenn es ihr in den Kram gepasst hat. Ein Gericht entscheidet auf der Grundlage von Gesetzen. Wenn Schalke gegen den TV-Verteilungsschlüssel der DFL (jetzt Bundesliga e.V) klagen soll, müsste da ein rechtlicher Verstoß vorliegen. Den sehe ich nicht. 

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 19:50
Ballbesitz04
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Veröffentlicht von: @oldschool1904

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Der SC Freiburg ist seit Jahren sportlich erfolgreicher als Schalke und steht bei den Quoten trotzdem immer am Ende und wir oben. Wie genau sollen sich die Freiburger da anstrengen?

 

Und drittens haben die Freiburger bei ihren internationalen Spielen regelmäßig höhere Einschaltquoten gehabt als wir (was natürlich auch berücksichtigt werden muss bei der Verteilung der TV-Gelder).

 

Quelle?

 


Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 19:51
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

In England werden erst einmal 50 Prozent an alle gleich ausgezahlt. Da wird Popularität überhaupt nicht berücksichtigt. 25 Prozent sind Übertragungsvergütung, da in England im Gegensatz zu uns nicht alle Spiele gezeigt werden. Das ist ein ganz anderes System

Bei uns wird zu 97% Popularität gar nicht berücksichtigt: 75% in England stehen gegen 97% bei uns.

Oder was glaubst du, welche Spiele in England übertragen werden? Natürlich ausschließlich die, die hohe Einschaltquoten versprechen. Quotenarme Klubs würde da gar nichts bekommen.

Und mediale Selbstvermarktung (Highlights) der wenigen nicht übertragenen Spiele (machen die übrigens um ihre Stadien voll zu bekommen) wäre auch zu unserem Vorteil und zum Nachteil der unpopulären quotenarmen Klubs (die würde da sogar Minus machen). Übrigens auch im Sinne des Kartellrechts und der Monopolkommission.  

Und nochmal: Übertragungsvergütungen i.V.m. Exklusivität und Anstoßzeiten (wie in England) ist genau das, was uns schon in den ersten vier Saisonspielen (keine Samstag-15:30-Spiele, sondern Verlegung auf die für Pay-TV exklusiven Anstoßzeiten) nach englischem Modell Millionen Mehreinnahmen garantieren würde! Sehr gerne her damit, ganz im Sinne von Schalke...

 

Veröffentlicht von: @ballbesitz04

In Italien sind es 20 Prozent (12 Zuschauerzahlen, 8 TV-Quote). Das wäre hierzulande sicherlich auch eine sinnvolle Regelung.

👍

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 20:14
Ballbesitz04
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Durch den hohen Anteil der Gleichverteilung in England sind die Abstände bei den Einnahmen dort viel geringer als in Deutschland. Das ist auch ein Grund, warum die die PL viel ausgeglichener ist als die Bundesliga. 

Das Relikt, das zwischen 14.45.und 17.15 am Samstag kein Fußball im TV laufen darf, wird man hier wohl kaum einführen können. Den TV-Vertrag möchte ich sehen. 


Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Tagen von Ballbesitz04

Ist das noch Fußball?

 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 20:22
(@oldschool1904)
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

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Der SC Freiburg ist seit Jahren sportlich erfolgreicher als Schalke und steht bei den Quoten trotzdem immer am Ende und wir oben. Wie genau sollen sich die Freiburger da anstrengen?

 

Und drittens haben die Freiburger bei ihren internationalen Spielen regelmäßig höhere Einschaltquoten gehabt als wir (was natürlich auch berücksichtigt werden muss bei der Verteilung der TV-Gelder).

 

Quelle?

 

Braucht man wirklich eine Quelle dafür, dass Freiburg im Viertelfinale, Halbfinale und Finale der Europa League höhere Einschaltquoten hatte als wir in der 2. Liga?

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 20:25
(@oldschool1904)
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Veröffentlicht von: @ballbesitz04

Durch den hohen Anteil der Gleichverteilung in England sind die Abstände bei den Einnahmen dort viel geringer als in Deutschland. Das ist auch ein Grund, warum die die PL viel ausgeglichener ist als die Bundesliga. 

Noch einmal, aber sorry, jetzt zum letzten Mal: Gerne her mit dem englischen Modell (auch bei ganz hohem Anteil der Gleichverteilung), wenn nur die 25% so wie in England (Übertragungsvergütungen, Exklusivität, Anstoßzeiten) verteilt würden. Wir hätten nämlich auch dann einen riesen Wettbewerbsvorteil gegenüber 90% unserer Bundesliga-Konkurrenten.  

 


 
Veröffentlicht : 19. Juli 2026 20:36
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